Hammer Tugendhat  8x10

Daniela Hammer-Tugendhat

Hon. Prof. Dr. phil.
Lehre
Sprechstunde: nach Vereinbarung per Email

Curriculum Vitae

  • Honorarprofessorin für Kunstgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien und Dozentin am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien.
  • 2000 Mitherausgeberin der Reihe „Studien zur visuellen Kultur“ im Jonas- Verlag Marburg (zusammen mit Prof. Dr. Sigrid Schade, Universität Bremen und Prof. Dr. Silke Wenk, Universität Oldenburg
  • ab 2000 Projektzentrum Frauen- und Geschlechterforschung, gebunden an die Universität Wien
  • 1999 Ernennung zum Fellow des Zentrums zur Erforschung der Frühen Neuzeit der Universität Frankfurt a. M.
  • 1997 Ruf als C4 Professorin an das Kunsthistorische Institut der Universität Frankfurt a. M.
  • 1996/97 Gastprofessur am Kunsthistorischen Institut und Graduiertenkolleg der Universität Frankfurt a. M.
  • 1994 Habilitationan der Universität Wien
  • 1993 Habilitation zu „Studien der Geschlechterbeziehung in der Kunst“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • 1993-2000 Mitglied der Kommission der interuniversitären Koordinationsstelle für Frauenforschung
  • ab 1990 Lehraufträge an den Universitäten Salzburg (1990), Oldenburg (1994), Basel (1995), am Institut für Geschichte der Universität Wien (gemeinsam mit Prof. Dr. Heide Dienst 1989 und mit Prof. Dr. Edith Saurer 1994/95), am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien seit 1991
  • 1989-1992 Leiterin des Projekts "Bürgerliche Frauenkultur in Österreich im 19. Jahrhundert" beim Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
  • 1986 Mitorganisation der 3. Kunsthistorikerinnen-Tagung in Wien
  • 1975 Promotion mit einer Arbeit über Hieronymus Bosch und die Bildtradition bei Otto Pächt
  • Geb. 1946 in Caracas, Venezuela. Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an den Universitäten Bern und Wien.

Publikationen

  • Haus Tugendhat. Ludwig Mies van der Rohe Daniela Hammer-Tugendhat, Ivo Hammer, Wolf Tegethoff (Hg.), Berlin: Walter de Gruyter 2014. Link
  • Das Sichtbare und das Unsichtbare. Zur holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts Wien: Birkhäuser Verlag 2014. Link
  • Zur Repräsentation von Emotion in der Kunst. In: Elisabeth Mixa, Patrick Vogl (Hg.), E-Motions. Transformationsprozesse in der Gegenwartskultur, Wien 2012.
  • Liebe und Ehe. Bürgerliche Utopie in der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. In: Doris Guth, Elisabeth Priedl (Hg.), Questioni d'amore. Liebes- und Geschlechterverhältnisse in der bildenden Kunst der Frühen Neuzeit, erscheint im transcript-Verlag Bielefeld 2012.
  • Holländische Malerei – Spiegel der Wirklichkeit? In: Irmgard Bohunovsky- Bärnthaler (Hg.), Was ist die Wirklichkeit wirklich? Klagenfurt, Wien 2010.
  • Die Negation der Perspektive. Pieter Bruegels alternatives Konzept, in: Perspektive. Die Spaltung der Standpunkte. Zur Perspektive. In: in Philosophie, Kunst und Recht, hrsg. von Gertrud Koch, München 2010.
  • Tournez s'il vous plaît! Transkriptionen einer Rückenfigur Gerard ter Borchs. In: Ambiguität in der Kunst. Typen und Funktionen eines ästhetischen Paradigmas, hrsg. von Verena Krieger und Rachel Mader, Köln, Weimar, Wien 2009.
  • Gott im Schatten? Zur Bedeutung des Lichts bei Caravaggio und Rembrandt. In: Licht, Glanz, Blendung. Beiträge zu einer Kulturgeschichte des Leuchtenden. Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, Bd. 18, hrsg. von Christina Lechtermann, Heiko Wandhoff, Bern u. a. 2008, S. 177-189.
  • Liebe: Diskurse und Praktiken Gem. mit Reinhard Sieder, Franz X. Eder, Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 18. Jg. Heft 3, Wien 2007. Link
  • Verkörperte Differenzen Gem. mit Karl Brunner und Andrea Griesebner, kultur.wissenschaften Bd. 8. 3, Turia + Kant, Wien 2004. Link
  • Studien zur visuellen Kultur Gem. mit Sigrid Schade und Silke Wenk, z.B. Bd 2: Linda Hentschel, Pornotopische Techniken des Betrachtens. Raumwahrnehmung und Geschlechterordnung in visuellen Apparaten der Moderne, Marburg 2001.
  • Die Verhältnisse der Geschlechter zum Tanzen bringen Gem. mit Doris Noell-Rumpeltes und Alexandra Pätzold, Beiträge zum Plenum "Kunstwissenschaft/Geschlechterverhältnisse. Einsprüche feministischer Wissenschaftlerinnen", 22. Deutscher Kunsthistorikertag Aachen, September 1990. (Schriftenreihe Frauenforschung in der Kunstwissenschaft. Sektion des Ulmer Vereins, hrsg. von den Sprecherinnen der Sektion, Heft 1), Jonas Verlag, Marburg a.d.Lahn 1991.
  • Frauen-Bilder-Männer-Mythen. Kunsthistorische Beiträge Gem. mit Ilsebill Barta, Zita Breu, Ulrike Jenni, Irene Nierhaus, Judith Schöbel, Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1987.
  • Der Garten der Lüste. Zur Deutung des Erotischen und Sexuellen bei Künstlern und ihren Interpreten Gem. mit Renate Berger, DuMont Buchverlag, Köln 1985.
  • Hieronymus Bosch. Eine historische Interpretation seiner Gestaltungsprinzipien Wilhelm Fink Verlag, München 1981
Haus Tugendhat
Daniela Hammer-Tugendhat, Ivo Hammer, Wolf Tegethoff Haus Tugendhat. Ludwig Mies van der Rohe Wien: Birkhäuser, 2014
Das Sichtbare Und Das Unsichtbare
Daniela Hammer-Tugendhat – Das Sichtbare und das Unsichtbare – Zur holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts Köln/Weimar/Wien: Böhlau, 2009 // The Visible and the Invisible On Seventeenth-Century Dutch Painting Edition Angewandte, Berlin/Munich/Boston: De Gruyter, 2015